Aktuelle Bestandsaufnahme am 16.08.2017:

Gewicht: 64,4 kg. Laune: Angenehm stabil. Trotz fehlendem Kontakts mit IHM. Trotz cholerischer Attacken meines Chefs.

Genau vier Wochen ist es jetzt her, dass ich beschlossen habe, mein Leben von Grund auf zu ändern. Einen wahren Neuanfang zu starten. All meine Vorsätze, die ich an meinem 30. Geburtstag im Februar so beherzt gefasst, aber nicht länger als dreieinhalb Tage durchgehalten habe, endlich anzupacken und in die Tat umzusetzen. Nie wieder viel zu fettes, fieses Hüftspeck-Futter im Büro! Urlaub für September ist gebucht. Bikini-Figur, ich komme!

Immer, wenn ich es mal geschafft hatte, meine überflüssigen Pfunde ins Jenseits zu befördern, erstanden sie wieder auf, und das zahlreicher als je zuvor. Ich muss folglich äußerst geschickt vorgehen, um die Jojo-Falle tatsächlich langfristig zu umgehen.

Habe einen neuen Drink für mich entdeckt, durch den ich tatsächlich deutlich weniger Heißhungerattacken als üblich erleide. Satiostat macht stundenlang satt – perfekt, wenn ich einen schlimmen Terminmarathon mit Herrn R. vor mir habe. Hat wenig Zucker, dafür viele Ballaststoffe und Vitamine und schmeckt dennoch lecker cremig. Greife natürlich stets zur Geschmacksrichtung Schoko und habe meine Sucht nach Süßkram dadurch richtig im Griff (na gut, ER will auf meine letzte Nachricht einfach nicht reagieren, weswegen gestern zum Trost ein paar zusätzliche Pralinen hermussten).

Wer kennt es nicht? Die Lust auf Schokolade kann einen ganz plötzlich packen. Dann hilft Satiostat, um kleine (oder große) Sünden wieder auszugleichen.

Bin dabei, kontinuierlich weitere Erfolgsregeln für mich zu entwickeln. Bisher klappt es überraschend gut, sie auch tatsächlich zu befolgen. Bin sehr stolz auf mich. Ich halte schriflich fest:

Jojo-Effekt: Rauf, runter, rauf? So nicht! Mit mir nie wieder!!!

  1. Meldet sich der Hunger, werde ich so schnell so wahnsinnig unvernünftig. Daher: Zusätzlich zu Satiostat kleine Portionen wie Salate & Co. zu mir nehmen, damit mein Blutzuckerspiegel konstant bleibt und ich nicht mehr zum schaurigen Schokomonster mutiere.
  2. Mich weiterhin in Geduld üben und langsam abnehmen: 1-2 Kilo pro Monat maximal. Nie wieder 800cal-Crashdiäten! Endet nur in einem ruinierten Stoffwechsel! Wenn mich wirklich die Lust auf Schokolade packt, gönne ich sie mir. Nicht die ganze Tafel auf einmal, sondern achtsam und genussvoll ein paar Stücke.
  3. Will endlich ein bisschen definierter aussehen und Muskeln aufbauen. ER soll aus allen Wolken fallen, wenn wir uns das nächste Mal sehen (hoffentlich werden wir uns überhaupt wiedersehen … vielleicht sollte ich ihm doch nochmal texten). Das heißt: Viel Eiweiß zu mir nehmen, Zucker reduzieren und dreimal wöchentlich Krafttraining, Yoga oder Pilates – sowieso der beste Ausgleich zum stressigen Redaktionsalltag.

Gespannt, wie es weitergeht? Nächste Woche gibt es mehr Tagebuch-Einträge unserer Schokosüchtigen auf dem Weg zu ihrer Wohlfühlfigur (und zu ihrem Liebesglück mit IHM).

Probier in der Zwischenzeit den Ballaststoff-Drink Satiostat doch selbst aus, gibt es für alle Nicht-Schoko-Abhängigen auch in den Geschmacksrichtungen Vanille und Cappuccino! Was besonders praktisch ist: Dank seines Pockets-Formats kannst du den Drink unterwegs zubereiten und erhältst in wenigen Augenblicken ein sättigendes Getränk. Milch oder Wasser hinzufügen, verschließen, kräftig durchschütteln und sofort vollständig austrinken. Der angenehme und langanhaltende Sättigungseffekt tritt nach 10-20 Minuten ein.

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Bildquellen: Satiostat, erdbeerlounge