Das bestätigt auch die neueste „Confidence & Puberty“- Studie*: 73 Prozent der befragten Mädchen fürchten sich vor einem Fehltritt und schrecken daher vor neuen Herausforderungen zurück. Aber auch in deinen 20ern stehst du wahrscheinlich erst mit einem Bein fest im Leben, das andere hinkt hinterher, und du bist nicht davor gefeit, eine destruktive Sichtweise gegenüber Rückschlägen einzunehmen.

Wie du mit Fehlern richtig umgehst

Endlich gescheit Fehler machen – wir wollen dir einen konstruktiven Umgang mit Fehltritten ans Herz legen und dir drei Schritte vorstellen, wie du dir einen Fehler zum Freund statt zum Feind machst.

Schritt 1: Ändere deine Einstellung. Einer der größten Fehler, den du im Leben machen kannst, ist nämlich der, ständig Angst davor zu haben, einen Fehler zu machen. Warum? Misserfolge zu erleben, Situationen neu zu bewerten, sich umzuorientieren, Neuanfänge zu wagen – all das ist ganz entscheidend für deine persönliche Weiterentwicklung. Du stagnierst, wenn du keine Fehler machst, entdeckst keine neuen Seiten an dir. Ab jetzt gilt: Fehler sind grundsätzlich etwas Positives!

Schritt 2: Akzeptiere es, dass du einen Fehler gemacht hast. Es ist in Ordnung, Rückschläge zu erleben. Insbesondere, wenn du etwas zum ersten Mal versuchst, musst du damit rechnen, dass dir nicht auf Anhieb alles gelingen wird. Steh dazu! Schultern nach hinten und Haltung annehmen — das zeichnet dich als verantwortungsbewussten Menschen aus, der sich mit seinen Problemen auseinandersetzt.

Schritt 3: Sieben Mal hinfallen, acht mal wieder aufstehen: Frage dich: Was kannst du aus deinem Fehler lernen, damit du ihn nicht noch einmal begehst? Wofür genau war er gut? Notier dir die Lektion am besten, damit du sie tatsächlich verinnerlichst. Schau dir auch die neue #WieEinMädchen-Kampagne von ALWAYS an, die alle Mädchen dazu aufruft, sich auszuprobieren, Fehler zu machen, dazuzulernen und vor allem: immer wieder aufzustehen.