Leidest du am Restless-Leg-Syndrom?

Die kürzlich im Magazin „Sleep Science and Practice“ veröffentlichte Untersuchung befasste sich mit der Schlafqualität von 825 Erwachsenen zwischen 60 und 100 Jahren – eine Gruppe, die von schlechtem Schlaf besonders betroffen ist. Mittels zweier Fragebögen wurde erhoben, wie gut und lange die Befragten schliefen und ob sie an einer von verschiedenen Schlafstörungen litten sowie, ob sie das Gefühl hätten, dass ihr Leben einen Sinn habe.

Wie können die Erkenntnisse helfen?

Was genau heißt das nun für Menschen, die Probleme haben, einzuschlafen? „Menschen dabei zu helfen, ihrem Leben eine Aufgabe zu geben, könnte eine effektive und vor allem Arzneimittelfreie Strategie sein, um die Schlafqualität zu verbessern“, berichtet Dr. Jason Ong, einer der Autoren der Studie. „Ein Sinn des eigenen Lebens ist etwas, das kultiviert und in einer Achtsamkeitstherapie verbessert werden kann.“

Du bekommst nachts kein Auge zu? Dann versuche doch, dich in einer gemeinnützigen Einrichtung zu engagieren, einem älteren Menschen in der Nachbarschaft zu helfen oder einen Hund aus dem Tierheim zu adoptieren. Es gibt so viele Möglichkeiten, seinem Leben einen Sinn zu geben – und anscheinend hast du da noch mehr von, als du vielleicht auf den ersten Blick gedacht hättest.

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